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Software Innovation
Campus Paderborn
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Universitaet_Paderborn_Studierende

Foto: Universität Paderborn

Arbeiten, forschen und lernen
im Software Innovation Campus Paderborn

Wir bieten spannende Stellen für:

  • Studierende verschiedener Fachbereiche
  • Wissenschaftliche Mitarbeitende (Informatiker, Wirtschaftsinformatiker, Mathematiker)
  • Mitarbeitende in Technik und Verwaltung

Und das erwartet Sie im SICP:

  • ein aufgeschlossenes Team und ein angenehmes Arbeitsklima
  • ein professionelles, dynamisches und kollegiales Arbeitsumfeld
  • die Möglichkeit zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung
  • das Arbeiten in interdisziplinären Themenfeldern mit Industriepartnern
  • eine exzellente Ausstattung und moderne Räumlichkeiten

Weitere Stellenausschreibungen unserer Mitgliedsunternehmen finden Sie hier.

Exzellente wissenschaftliche Forschung ist Ihre Passion?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Aktuelle Stellenausschreibungen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/wissenschaftliche Mitarbeiter

wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) im Projekt „KoTeBi“

Im vom BMBF geförderten Projekt „KoTeBi“ arbeiten wir im Software Innovation Campus Paderborn
(SICP, www.sicp.de) daran, die Sicherheit komplexer kryptographischer Implementierungen von TLS-
Bilbliotheken sicherstellen zu können. Das Ziel des Projekts ist es, automatisierte Testmethoden zu
entwickeln und praktisch in einer Testsuite umzusetzen. Diese Testsuite kann damit für den Einsatz
durch Entwickler, Integratoren, Betreibern sowie Prüfinstituten und Aufsichtsbehörden geeignet, um
TLS-Implementierungen im Hinblick auf Sicherheit und Interoperabilität zu testen.

Ausschreibung

 

Stellen für studentische Hilfskräfte

Studentische Hilfskraft (w/m/d) oder Wiss. Hilfskraft mit Bachelorabschluss (w/m/d) im Projekt "KoTeBi"

Ausschreibung

Bachelor-/Masterarbeiten

5G4Industry: Simulation of Industry

Today, data communication and processing in industrial plants usually assume well-known applications and carefully planned resources (processing, storage, network). This ensures quality of service, but limits flexibility. In the future, rapidly changing application scenarios can also be expected in the industrial environment, for example through the introduction of data analytics applications and the integration of sophisticated human-machine interfaces (such as augmented reality glasses for technicians).

Ausschreibung

C-V2X for Urban Platooning

Platooning is often considered as the example application for cooperative driving in literature. The idea of platooning is to have several vehicles driving in a convoy while being connected using a wireless channel. This channel is used to exchange information about the current position, speed, or desired acceleration. By exploiting especially the information from the vehicle in front, vehicles can maintain a constant inter-vehicle gap of only a few meters at highway speed.

Ausschreibung 

Visible Light Communication for Traffic Lights

Vehicular Visible Light Communication (V-VLC) is commonly viewed as a salient technology for wirelessly interconnecting road vehicles like cars or trucks. It promises to support futuristic applications like truck platooning (where trucks are following one another at distances far below the regular safety margin of purely autonomous vehicles) with a channel that offers both ultra high capacity and ultra low latency [1]. In this, V-VLC might present a viable complementary technology to current approaches (each of which has its own benefits and drawbacks): both medium range free radio (WLAN, DSRC based) and mobile broadband communication (C-V2X).

Ausschreibung 

Design und Entwicklung von Digitalen Audits basierend auf Augmented und Virtual Reality

Motivation

Eine Produktabnahme vor Ort ist sowohl für Produzenten von Industriearmaturen als auch für Anlagenbetreiber Tagesgeschäft. Vor allem sicherheitsrelevante Bauteile wie Berstscheiben oder Sicherheitsventile müssen beim Hersteller geprüft werden – häufig erfolgt dies durch benannte Stellen wie den TÜV. Viele Betreiber überzeugen sich zusätzlich selbst beim Hersteller vor Ort davon, dass die gelieferten Produkte den gewünschten Spezifikationen und Leistungsmerkmalen entsprechen.
Dieses Vorgehen ist in der derzeitigen Pandemielage nur noch eingeschränkt möglich: Die Lösung für viele: digitale Abnahmen. Der Betreiber oder die Prüfstelle beobachtet per Videokonferenz die Prüfung der Produkte. Voraussetzung dafür ist ein genau definierter Dokumentationsvorgang.

Motiviert durch den obigen Anwendungsfall, soll in dieser Arbeit in Kooperation mit der REMBE® GmbH Safety + Control untersucht werden, in wie fern der Einsatz von Augmented (AR) und Virtual Reality (VR) Technologien eine Unterstützung für digitale Audits bieten könnte. Hierbei sollen zunächst Hardware- und Softwareseitige Anforderungen für die Lösung identifiziert werden. Daraufhin soll ein Lösungskonzept für digitale Audits basierend auf AR und VR erstellt werden, das prototypisch implementiert werden soll. Schließlich soll die Akzeptanz und der Nutzen der implementierten Lösung auf Basis von Fallbeispielen und Nutzerstudien evaluiert werden.

Aufgaben

Unterstützung des digitalen Audits durch AR/VR:

  • Daten zu Maschinen / Messmitteln / Materialien (bspw. Materialzeugnisse und Zertifikate) kontextbezogen einblenden
  • Daten zu Produktinfos (Videos, Beschreibungen) kontextbezogen anzeigen
  • Hinterlegung eines Audit-Drehbuchs (mit Möglichkeit zur Echtzeit-Anpassung durch „die Regie“ im Hintergrund)
  • Live-Übertragung auf entfernte VR-Brille des Kunden
  • Aufzeichnung des Audits

Kontakt

Enes Yigitbas

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Resource Planning For The Industrial Environment

Today, data communication and processing in industrial plants usually assume well-known applications and carefully
planned resources (processing, storage, network). This ensures quality of service (QoS), but limits flexibility. In the future,
rapidly changing application scenarios can also be expected in the industrial environment, for example through the
introduction of data analytics applications and the integration of sophisticated human-machine interfaces (such as
augmented reality glasses for technicians).


To the best of our knowledge there is no software so far that support long-term resource planning and investment decisions
(e.g., to identify situations in a future where QoS requirements are not met). This includes extrapolation of load data,
estimation of server configurations which maximize capacity and minimize costs, or consideration of different tradeoffs (e.g.,
to rent/buy infrastructure.

Ausschreibung

Ansprechpartnerin

Sonja Saage
Management Assistent

Telefon 
+49 (0)5251 60-6081

E-Mail saage(at)sicp(dot)de