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Software Innovation
Campus Paderborn
Mitglieder des SICP - Software Innovation Campus Paderborn. Der SICP besteht aus dem Software Innovation Lab (SI-Lab) auf Seiten der Universität Paderborn, den Innovation Labs oder Projektmitarbeitenden auf Seite der Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Foto: SICP  Bildinformationen anzeigen
Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Forschungsschwerpunkt 5G Industrielles Internet bei der 5G Jahrestagung im September 2017 in Paderborn.  Bildinformationen anzeigen
Blick in den Innenhof des Heinz Nixdorf Instituts aus den Büroräumen der Geschäftsstelle des SICP - Software Innovation Campus Paderborn. Foto: Julia Negri Bildinformationen anzeigen
Das Heinz Nixdorf Institut an der Zukunftsmeile Fürstenallee. Hier befindet sich der SICP - Software Innovation Campus Paderborn. Foto: Gunnar Schomaker Bildinformationen anzeigen
Prof. Johannes Blömer, Universität Paderborn, bei der Begrüßung zur Tagung "Future Industrial Communication" am 11. September 2018 in Berlin.
Foto: MIKA-fotografie | Berlin, www.mika-fotografie.berlin Bildinformationen anzeigen
Future Industrial Communication, Berlin: Prof. Johannes Blömer, Universität Paderborn, Ina Karabasz, Handelsblatt, Dr. Heike Prasse, BMBF, Dr. Lutz Stobbe, Fraunhofer IZM, Dr. Gunnar Schomaker, SICP - Software Innovation Campus Paderborn (v. l.). Foto: MIKA-Fotografie Berlin Bildinformationen anzeigen

Mitglieder des SICP - Software Innovation Campus Paderborn. Der SICP besteht aus dem Software Innovation Lab (SI-Lab) auf Seiten der Universität Paderborn, den Innovation Labs oder Projektmitarbeitenden auf Seite der Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Foto: SICP

Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Forschungsschwerpunkt 5G Industrielles Internet bei der 5G Jahrestagung im September 2017 in Paderborn.

Foto: Jan Braun

Blick in den Innenhof des Heinz Nixdorf Instituts aus den Büroräumen der Geschäftsstelle des SICP - Software Innovation Campus Paderborn. Foto: Julia Negri

Das Heinz Nixdorf Institut an der Zukunftsmeile Fürstenallee. Hier befindet sich der SICP - Software Innovation Campus Paderborn. Foto: Gunnar Schomaker

Foto: Gunnar Schomaker

Prof. Johannes Blömer, Universität Paderborn, bei der Begrüßung zur Tagung "Future Industrial Communication" am 11. September 2018 in Berlin. Foto: MIKA-fotografie | Berlin, www.mika-fotografie.berlin

Future Industrial Communication, Berlin: Prof. Johannes Blömer, Universität Paderborn, Ina Karabasz, Handelsblatt, Dr. Heike Prasse, BMBF, Dr. Lutz Stobbe, Fraunhofer IZM, Dr. Gunnar Schomaker, SICP - Software Innovation Campus Paderborn (v. l.). Foto: MIKA-Fotografie Berlin

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/upb/hack holt Platz 3 beim Midnight Sun CTF Finale in Stockholm

Die Freude ist riesig. Das erste internationale Hacker-Finale und auf Anhieb Platz 3 bei den studentischen Teams – ein grandioser Erfolg für das Team /upb/hack, das erst vor wenigen Monaten entstand. Beim Finale des „Midnight Sun CTF“ am 16. und 17. Juni 2018 in Stockholm belegten die Paderborner Platz 3 und ließen Mannschaften zahlreicher renommierter Universitäten aus dem In- und Ausland hinter sich.

„Damit hatte wohl niemand gerechnet“, freut sich Prof. Dr. Tibor Jager, Leiter der Fachgruppe IT-Sicherheit an der Universität Paderborn. „Es macht mich stolz zu sehen, wie gut unsere Studierenden sind. Die Aufgaben in einem solch hochkarätigen Wettbewerb sind sehr anspruchsvoll.“ Ausrichter des Midnight Sun CTF ist die Königliche Technische Hochschule (KTH) ins Stockholm, eine der führenden technischen Hochschulen in Europa. Insgesamt nahmen 15 Teams aus neun verschiedenen Ländern am Finale teil. Unter den studentischen Teams belegte upb/hack/ Platz 3, insgesamt waren sie auf Platz 9 und damit unter den Top Ten bei diesem renommierten Wettbewerb.

Erst im Februar 2018 gründete sich das Team /upb/hack. Die Idee entstand während einer IT-Security-Vorlesung von Prof. Dr. Tibor Jager, der in seine Veranstaltung so genannte „CTFs“ einbaute. CTF steht für „Capture the flag“ („Erobere die Fahne“). Im Bereich IT-Security ist CTF ein beliebtes Spiel, um Sicherheitslücken zu finden. „Wir hatten Spaß an diesen Aufgaben und wollten gerne mehr davon lösen“, erzählt Teamleiter Heinrich Orlov, Bachelorstudent Informatik. „So haben wir zusammengefunden und treffen uns nun wöchentlich.“

/upb/hack hat aktuell rund 35 Mitglieder, junge Männer und Frauen, überwiegend aus dem Bachelorstudiengang Informatik. „Wir haben alle unterschiedliche Fähigkeiten, die wir einbringen. Unser Ziel ist es, zu üben, voneinander zu lernen, Wissen untereinander weiterzugeben und uns so kontinuierlich zu verbessern“, so Heinrich Orlov. Bei jedem Treffen werden alte Wettbewerbsaufgaben, „Challenges“ genannt, angeschaut. So entstand schnell der Wunsch, als Team bei einem CTF mitzumachen. Also nahm /upb/hack Mitte April 2018 am Midnight Sun CTF teil; belegte auf Anhieb Platz 8 und qualifizierte sich so für das Finale am 16. und 17. Juni. Das so genannte live CTF fand in Stockholm statt. Fünf Teammitglieder und ein Mentor dürfen sich anmelden. Für /upb/hack traten Frederic Christ, Sven Hebrok, Timo Kaufmann, Heinrich Orlov (Mentor), Dorian Rudolph und Erik Schilling an.

Der Ablauf eines CTFs sieht folgendermaßen aus: Vom Veranstalter wird ein Server mit Challenges aus verschiedenen Teilgebieten der IT-Sicherheit zur Verfügung gestellt. Hinter jeder Challenge verbirgt sich eine Information – die so genannte „Flag“, die es zu ergattern gilt. Um die Flag zu erobern muss man jeweils eine Sicherheitsmaßnahme knacken oder eine andere Sicherheitslücke finden. Die Aufgaben haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und werden mit unterschiedlicher Punktzahl bewertet. Es wird immer parallel an verschiedenen Aufgaben gearbeitet.

Ergebnisse

Pressemitteilung