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Software Innovation
Campus Paderborn
Ende August 2018 lud der SICP im Rahmen des Kompetenzzentrums                                                                                           „Digital in NRW“ zum Netzwerktreffen „360°dc*Lounge @ innovatives e“ ein.                                                                                               Veranstalter war die WestfalenWIND IT GmbH aus Paderborn. 100 IT-                                                                                             Experten aus Deutschland kamen zusammen, um innovative Datacenter-                                                                                             Konzepte „Made in Germany“ kennenzulernen. Foto: Nina Schwenniger, SICP Bildinformationen anzeigen
Prof. Johannes Blömer, Universität Paderborn, bei der Begrüßung zur Tagung "Future Industrial Communication" am 11. September 2018 in Berlin.
Foto: MIKA-fotografie | Berlin, www.mika-fotografie.berlin Bildinformationen anzeigen
Freuen sich über den 2. Platz bei der EFMD Preisverleihung (v. l.): Peter Thornton, Amanda Bamford, Judith Shawcross, Simon Oberthür und Sven Geerts. Foto: EFMD Bildinformationen anzeigen
Mitglieder des SICP - Software Innovation Campus Paderborn. Der SICP besteht aus dem Software Innovation Lab (SI-Lab) auf Seiten der Universität Paderborn, den Innovation Labs oder Projektmitarbeitenden auf Seite der Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Foto: SICP  Bildinformationen anzeigen
Fachtagung "Future Industrial Communication" in Berlin: Prof. Johannes Blömer, Universität Paderborn, Ina Karabasz, Handelsblatt, Dr. Heike Prasse, BMBF, Dr. Lutz Stobbe, Fraunhofer IZM, Dr. Gunnar Schomaker, SICP - Software Innovation Campus Paderborn (v. l.). Foto: MIKA-Fotografie Berlin Bildinformationen anzeigen
Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Forschungsschwerpunkt 5G Industrielles Internet bei der 5G Jahrestagung im September 2017 in Paderborn.  Bildinformationen anzeigen
Blick in den Innenhof des Heinz Nixdorf Instituts aus den Büroräumen der Geschäftsstelle des SICP - Software Innovation Campus Paderborn. Foto: Julia Negri Bildinformationen anzeigen
Fachtagung "Future Industrial Communication" in Berlin: Dr. Simon Oberthür, R&D Manager im SICP an der Universität Paderborn, im Gespräch mit Teilnehmern. Foto: MIKA-fotografie | Berlin Bildinformationen anzeigen
Die Projektpartner des Forschungs- und Entwicklungsprojekts „FlexiEnergy“ beim Kick-off am 11. September 2018 in Paderborn. Der SICP ist Konsortialführer des Projekts. Foto: Dr. Thim Strothmann, SICP Bildinformationen anzeigen

Ende August 2018 lud der SICP im Rahmen des Kompetenzzentrums „Digital in NRW“ zum Netzwerktreffen „360°dc*Lounge @ innovatives e“ ein. Veranstalter war die WestfalenWIND IT GmbH aus Paderborn. 100 IT- Experten aus Deutschland kamen zusammen, um innovative Datacenter- Konzepte „Made in Germany“ kennenzulernen. Foto: Nina Schwenniger, SICP

Prof. Johannes Blömer, Universität Paderborn, bei der Begrüßung zur Tagung "Future Industrial Communication" am 11. September 2018 in Berlin. Foto: MIKA-fotografie | Berlin, www.mika-fotografie.berlin

Freuen sich über den 2. Platz bei der EFMD Preisverleihung (v. l.): Peter Thornton, Amanda Bamford, Judith Shawcross, Simon Oberthür und Sven Geerts. Foto: EFMD

Mitglieder des SICP - Software Innovation Campus Paderborn. Der SICP besteht aus dem Software Innovation Lab (SI-Lab) auf Seiten der Universität Paderborn, den Innovation Labs oder Projektmitarbeitenden auf Seite der Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Foto: SICP

Fachtagung "Future Industrial Communication" in Berlin: Prof. Johannes Blömer, Universität Paderborn, Ina Karabasz, Handelsblatt, Dr. Heike Prasse, BMBF, Dr. Lutz Stobbe, Fraunhofer IZM, Dr. Gunnar Schomaker, SICP - Software Innovation Campus Paderborn (v. l.). Foto: MIKA-Fotografie Berlin

Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Forschungsschwerpunkt 5G Industrielles Internet bei der 5G Jahrestagung im September 2017 in Paderborn.

Foto: Jan Braun

Blick in den Innenhof des Heinz Nixdorf Instituts aus den Büroräumen der Geschäftsstelle des SICP - Software Innovation Campus Paderborn. Foto: Julia Negri

Fachtagung "Future Industrial Communication" in Berlin: Dr. Simon Oberthür, R&D Manager im SICP an der Universität Paderborn, im Gespräch mit Teilnehmern. Foto: MIKA-fotografie | Berlin

Die Projektpartner des Forschungs- und Entwicklungsprojekts „FlexiEnergy“ beim Kick-off am 11. September 2018 in Paderborn. Der SICP ist Konsortialführer des Projekts. Foto: Dr. Thim Strothmann, SICP

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Projektmanagement der besonderen Art

Im Rahmen des „Treffen der Expertenkreise des Netzwerks der Beauftragten für Innovation und Technologie“ trafen sich die Experten letzte Woche erneut um das Thema rund um Projektmanagement auf eine ganz besondere Art zu erlernen. Den Workshop „Einführung in agiles Projektmanagement mit Lego Scrum“ leiteten Florian Rittmeier und Björn Senft, Mitarbeiter des Software Innovation Campus Paderborn (SICP), in Kooperation mit der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe.

Wer sind die Experten?

Die Beauftragten für Innovation und Technologie (BIT) sind Ingenieure und Naturwissenschaftler, die bei der Entwicklung und Vermarktung innovativer Produkte kleinen und mittleren Handwerksbetrieben zur Seite stehen. Das Netzwerk für Innovation und neue Technologien ist eines der fünf Expertenkreise des Technologie-Transfer-Netzwerks. Diese Expertenkreise beschäftigen sich mit technologischen Fachgebieten und Arbeitsschwerpunkten.

Scrum-Methodik

Scrum ist eine Art Agile Softwareentwicklung. Der Fokus liegt darauf schnell auf Veränderungen des Auftrags oder auf Unstimmigkeiten mit dem Auftrag reagieren zu können. Daher arbeitet ein iteratives, inkrementelles und selbstorganisierendes Team mit dem Auftraggeber.

Im Scrum gibt es drei Rollen. Den Product Owner, dieser stellt die Aufträge und vermittelt seine Vorstellungen, den Scrum Master, welcher die Prozesse, Entwicklungen und Meetings überwacht und organisiert, und schließlich gibt es noch das Entwicklungsteam, das die wesentliche Erarbeitung des Projekts durchführt.

Lego for Scrum

Lego for Scrum ist ein Konzept, dass entwickelt wurde um den Ablauf eines Scrum offline und mit Fokus auf den Software Development Prozess zu verdeutlichen. Als Beispiel kann eine Karte von einer verlassenen Insel verwendet werden, die während der Sprints für Tourismus zugängig gemacht werden soll.

Der Ablauf wird in fünf Phasen unterteilt: Vorstellung der Aufgabe, Planung des ersten Sprints, Start des ersten Sprints, Vorstellung des Endprodukts und Evaluierung der Arbeit. Die fünf Phasen werden dreimal wiederholt mit neuen Baustellen, aber auch mit der Überarbeitung des vorherigen Produkts, wenn nötig.

„Der Workshop war ein voller Erfolg, die Teilnehmer schätzen an ihm, dass man anders als sonst häufig üblich keinen trockenen Vortrag bekam, sondern nach einer kompakten Einführung die Scrum-Methodik einmal ganz konkret an einem konkreten Projekt (dem Bau der Lego-City) ausprobieren konnte und so alle wichtigen Scrum-Bestandteile einmal kennen gelernt hat“ – Florian Rittmeier, Mitarbeiter des SICP und Referent des Workshops.

Die Teilnehmenden sammelten neben den theoretischen Erkenntnissen auch viele praktische Erfahrungen, denn zunächst gab es eine kompakte Einführung in die Scrum-Methodik und die wichtigsten Bestandteile von den Veranstaltern des Workshops. Anschließend hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit ihr Können unter Beweis zu stellen und konkret an einem Projekt Lego Scrum auszuprobieren. Das Projekt beinhaltete die Entwicklung des Scrum Taskboards und den gemeinsamen Bau der Lego-City.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Projekts „Business 4.0“ des integrierten Handlungskonzepts “OWL 4.0 – Industrie, Arbeit, Gesellschaft“ durchgeführt und vom Land NRW sowie aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Weitere Informationen zum Thema Scrum